Muskeltest, Elektrosmog und Haptisches Verkaufen

Der Körper besitzt eine eigene Intelligenz. Letztlich hat jede Zelle Ihre bestimmte Funktion und Ihre eigene Erinnerung. Sie können sich ganz einfach davon selbst überzeugen – mit dem Armtest. Sie brauchen nur einen Partner /-in und beide sollten bei dem Test alles daran setzen, so unvoreingenommen wie möglich zu sein.
Wie läuft der Armtest oder auch Muskeltest genannt ab?
Stufe 1:
Die Testperson stellt sich stabil hin und hält vorzugsweise den linken Arm seitlich waagerecht zum Körper. Sobald der Tester „jetzt“ sagt, hält die Testperson ihren Arm mit aller Kraft waagerecht gegen die auf sie einwirkende Kraft des Testers. Dieser versucht soviel Kraft einzusetzen, bis der Arm der Testperson deutlich nachgibt. (Achtung! Die Testperson soll wirklich alle Kraft einsetzen und keine Reserven zurückhalten.)
Stufe 2:
Nun nimmt die Testperson zum Beispiel ein Handy in die rechte Hand und hält es, um die Wirkung noch deutlicher zu machen, auf ca. 5-10 Zentimeter unterhalb des Kehlkopfes mittig auf die Brust. Da sitzt die Thymusdrüse, die eine zentrale Auswirkung auf das Immunsystem hat. Bei der Aufforderung „jetzt“ hält die Testperson den linken Arm wieder mit aller Kraft waagerecht und der Tester drückt wieder mit der Kraft, die nötig ist, damit der Arm deutlich nachgibt.
War nun mehr Kraft im Arm der Testperson oder weniger? Wenn es weniger war, dann so sagt es die Kinesiologie, hat der Körper eine Schwächung durch das Handy oder durch die innere Einstellung der Testperson zum Handy erlitten.
Das gleiche können Sie auch mal mit Raffinerie-Zucker oder mit Plastik testen. Sie werden staunen!
Übrigens – nicht das da jetzt eine Überreaktion entsteht. Ein gesunder Körper kommt mit schlechten Einwirkungen in Maßen gut zurecht. Er trainiert sogar sein Immunsystem durch die kurzzeitige Belastung, aber eben nur kurzzeitig und in Maßen! Vor allem sollten diese Einwirkungen nicht andauernd sein – das hält kein gesunder Körper aus.
Buchtipp der Woche:

Gesund durch analytische Kinesiologie. Der Muskeltest als Brücke zu ganzheitlicher Heilung (Broschiert) von Christa Keding-Pütz
Elektrosmog – Gefahr oder Übertreibung?

Wenn Sie Ihrer Intuition glauben schenken, dann wissen Sie das Elektrosmog nicht gut ist. Unser Verstand tröstet uns aber, da wir natürlich nicht auf die Vorteile des Stroms verzichten wollen. Wie gesagt, ein gesunder Körper kann da auch so einiges aushalten.
Übrigens, machen Sie mal den Armtest, wenn Sie Ihre rechte Hand auf eine Steckdose halten.
Ob Elektrosmog wirklich schädlich ist oder nicht, mit dieser Frage haben sich schon zig-tausend Studien beschäftigt, die keine eindeutige Aufklärung darüber liefern konnten. Tatsache ist jedoch, dass wir tagtäglich von elektromagnetischer Strahlung, verursacht durch Handy & Co., umgeben sind.
Es gibt immer wieder wissenschaftliche Studien die belegen, dass für den Menschen anscheinend keine direkte Gefahr von elektrischen Feldern ausgeht, allerdings unter der Prämisse, dass die Grenzwerte eingehalten werden. Gleichzeitig gehen die Unternehmen aber immer mehr dazu über, ihre technischen Produkte effektiver gegen elektromagnetische Strahlen abzuschirmen.
Gibt es klare Anzeichen oder zumindest deutliche Anhalte für die Schädlichkeit von Elektrosmog?
Ja, folgende:
1. Vor kurzem war die Show „Wie alt bist Du wirklich?“ mit Jörg Pilawa in der ARD, in welcher der anwesende Fachmann ganz locker darauf hinwies, dass das Schlafen in einem Raum mit Elektrosmog , wie z.B. einem Handy am Bett oder einem Radiowecker mit Stecker 9 Minuspunkte bringt und somit erheblich Lebenszeit kostet. Das war fast so heftig wie Rauchen.
2. Wer die Auswirkung von Elektrosmog auf Wasser kennt, siehe z.B. das Buch „Die Heilkraft des Wassers“ von Masura Emoto, der ist ein wenig schockiert, wenn er dann plötzlich bemerkt, dass der menschliche Körper zu 70% aus Wasser besteht.
3. In der Raumfahrtforschung ist die Problematik Elektrosmog und die negative Auswirkung auf das menschliche Zellwasser schon seit Jahrzehnten bekannt.
4. „Elektrosmog betrifft jeden – man kann sich aber davor schützen“ Kölner Stadtanzeiger vom 20./21. Mai 2006 – ganz locker und deutlich werden hier die Gefahren von Elektrosmog aufgezeigt.
5. „Elektrosmog“ Verbraucherzentrale Niedersachsen e.V. Hier muss man schon mehr zwischen den Zeilen lesen, aber es wird auch hier klar, dass jeder sich schützen sollte.
Übrigens – für alle die einen Pulmesser haben. Setzen Sie sich einmal mit dem Pulsmesser in ein modernes Auto, dann sendet selbst der beste Pulsmesser kein Signal mehr an die Uhr. Dann bekommen Sie ein Gefühl davon, was einem da so an Smog um die Ohren fliegt.

Schon gewusst? Volvo ist der erste Autohersteller der in seiner Werbung darauf hinweist, dass die Elektrokabel abgeschirmt verlegt werden.

Testen Sie hier Ihr biologisches Alter

vitaproducts

Einen einfachen und sicheren Schutz vor Elektrosmog bietet die Firma „vitaproducts“, mit ihren vita-Chips und den vita-Clips, an. Egal ob im Büro, im Auto oder zu Hause, unter www.vitaproducts.de können Sie das für Sie zutreffende Produkt auswählen und bestellen. Und die Anwendung ist kinderleicht, z.B. einfach das Akkufach Ihres Telefons oder Handys öffnen, den vitatel Chip einlegen und wieder schließen. Die Sendequalität bleibt natürlich unverändert, aber die negative Auswirkung des Elektrosmog wird durch die positive Information auf den Chips oder Clips für den menschlichen Körper harmonisiert.
Wenn Sie es nicht glauben, machen Sie den Armtest. Ihr Körper fühlt es genau.

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Online-Verkaufen boomt

Seit Oktober 2005 bietet die KWS Online-Trainings an:
• Kokon-Vertriebsstrategie

• Haptisches Verkaufen

Diese Technik eignet sich hervorragend, um Neukunden online zu akquirieren und eine Bestandskundenbetreuung durchzuführen, ohne das jemand das Büro verlässt.
Fazit: Nach dieser Zeit gilt für mehrere hundert Teilnehmer der Kokon-Vertriebsstratgie: „Mehr Termine – mehr Umsatz – mehr Einkommen!“

Sogar die Fachpresse berichtet:
„Persönliche Beratung via Telefon-/ Internet- und Onlineverkauf boomt.“
(experten-presse-News 08/06)

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Mit erfolgsbringenden Grüßen

Karl-Werner Schmitz

Haptisches Verkaufen der Weg durch die Informationsflut von heute

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