Haptisch NewYear

Haptisch new year

Zuerst einmal an alle Haptik-News-Abonnenten alles Gute für das neue Jahr 2008!

Es ist toll zu erleben, wie schnell und energisch nun der Tastsinn ins Marketing und in die Produktgestaltung mit eingebunden wird.

Selbst solche Traditionsmarken wie Nivea haben sich entschieden den Schriftzug auf der Dose als Relief zu prägen, damit es fühlbar wird – Kompliment. Also die Kultdose ist nun noch haptischer.

Auch die Internetseite ist schon ein wenig haptischer www.nivea.de

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Die erste Haptische Uhr

Tissot hat schon vor einiger Zeit die erste Touch Screen-Uhr auf den Markt gebracht.

Jetzt neu – T-TOUCH Titanium
Präzisions-Design kombiniert mit der Tastsensor-Technolgie für die perfekte Hightech-Uhr.

Der neueste Zuwachs der T-Touch Titanium-Linie bietet größte High-Tech-Funktionalität und maximale Präzision. Zusätzlich zu den sechs Sensorfunktionen der Uhr (Wetter, Höhenmesser, Chronometer, Kompass, Wecker und Thermometer) besitzt diese neueste Version eine in zwei Richtungen drehbare Lünette, die mit einer 360°-Skala versehen ist und es dem Besitzer ermöglicht, seine Position in Bezug auf den geographischen oder magnetischen Norden genau zu bestimmen. Eine passende Uhr für Forschungsreisende sowie Abenteurer des Großstadtdschungels.

MERKMALE
• Wetter
• Höhenmesser
• Chronograph
• Kompass
• Wecker
• Thermometer
• Kratzfestes Saphir-Sensorglas mit Antireflex-Beschichtung
• Wasserdicht bis 30 m
• Titangehäuse mit drehbarer Lünette
• Titan- und Kautschukarmband

UHRWERK
• Swiss Made Quarz-Uhrwerk mit Analog- und Digitalanzeige HMSD, Anzeiger für Batterie-ende, 15 ½“‘, ETA E40.305, Batterie mit einer Lebensdauer von 24 Monaten

Die Uhr ist einfach spitzenklasse, nicht nur weil sie haptisch ist, sondern weil sie so viele Funktionen so schick in sich vereint. Und Titanium ist verblüffend leicht, muss man einfach mal anfassen!

Ich habe die Uhr selbst und finde Sie sehr empfehlenswert!

Die Internetseite ist übrigens auch sehr haptisch www.tissot.ch

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Vorsicht, Rotstift!

Die Farbe Rot kann bei Schülern Gefühle des Versagens hervorrufen
Lehrer, die wollen, dass ihre Schüler gute Noten schreiben, sollten Fehler in einer anderen Farbe als Rot anstreichen. Besser noch: Sie sollten abwechselnd verschiedene Farben verwenden. Dies leitet der Psychologe Andrew Elliot von der University of Rochester aus den Ergebnissen seiner neusten Studie ab (Monitor on Psychology, 5/2007).
Der Forscher hatte 282 amerikanischen und deutschen Schülern und Studenten eine Reihe von Buchstabenrätseln vorgelegt. Auf jedem Testbogen war eine Teilnehmernummer vermerkt — entweder in Rot, Schwarz oder Grün. Um sicherzugehen, dass die Schüler die Nummern ansahen, sollten sie diese jeweils überprüfen und gegebenenfalls korrigieren. Das Ergebnis: Die Schüler erzielten bei den Tests, bei denen ihre Nummer in Rot auf den Bögen stand, schlechtere Leistungen als bei Grün und Schwarz. Hier schnitten sie etwa gleich ab.
Die Farbe Rot habe bei den Testpersonen offensichtlich Angst ausgelöst und sie von der eigentlichen Aufgabe abgelenkt, so Elliot. Möglicherweise seien sie durch ihre langjährige Erfahrung mit roten Korrekturen während ihrer Schullaufbahn vorbelastet, erklärt er. Rot sei außerdem als Gefahrensignal weitverbreitet, zum Beispiel in Stoppschildern oder Alarmanlagen.
(Psychologie heute 01/08)
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Haptisches RiesterSet 2008 TOP (mit Riesterkuli)

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In unserer Leistungsgesellschaft ist das Fingerspitzengefühl in die Ellenbogen gerutscht.
Dr. phil. Jürgen Wilbert, (*1945)

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